Keltische Gottheiten

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Unter dem Begriff Keltische Götter versteht man allgemein die Gottheiten und Wesenheiten, die innerhalb der keltischen Kultur von den Stämmen Galliens, Britanniens, den Keltiberischen Völkern und den Ostkelten der Donauländer und Galatiens vor ihrer Christianisierung verehrt wurden.

Obgleich es einige Gottheiten gab, die sehr weit verbreitet waren, geht man doch heutzutage im allgemeinen eher von kleineren, lokal gebundenen Kultgemeinschaften aus. Die Archäologie bestätigte, dass die meisten bekannten Götternamen auf eher kleine geografische Räume begrenzt sind.

Anhand von Bilddarstellungen, Inschriften und Texten antiker Autoren sowie frühmittelalterlicher Sagen kann man heute aber zumindest einige „göttliche Archetypen“ ausmachen, die im gesamten keltischen Kulturkreis allgemein verbreitet waren. Die Deutung der inselkeltischen Sagengestalten als Überreste altkeltischer Göttergestalten ist jedoch stark umstritten und wird von wissenschaftlicher Seite nicht allgemein anerkannt. Bunte Blüten treiben allerdings derartige Deutungen in der neokeltischen Esoterikliteratur.

Die Varden und die Asen..

Thor der Donnerer - Der Gewitter und Wettergott

Odin Der Göttervater ...

UVM.

Germanische Mythologie ... und die Keltische haben sich im früheren Groß Britanien verbreitet und es wurde viel dazuerfunden und gedichtet. Bis heute gibt es Regionen der Erde wo dieser Glaube noch Praktiziert wird.

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